Die Sommerschule ist ein zweiwöchiges Programm zur individuellen und gezielten Förderung von Schülerinnen und Schülern und zur Festigung der Unterrichtssprache Deutsch, um drohenden Bildungsnachteilen aufgrund unterschiedlicher Rahmenbedingungen während der Schulschließungen in Folge der COVID-19-Pandemie entgegenzuwirken und eine gute Vorbereitung auf den Unterricht im kommenden Schuljahr zu ermöglichen.   

Primär richtet sich die Sommerschule daher an:
 

  • außerordentliche Schülerinnen und Schüler mit mangelnden Deutschkenntnissen

  • Schülerinnen und Schüler der Mittelschule und AHS-Unterstufe, die Aufholbedarf in den Unterrichtsgegenständen Deutsch und Mathematik haben.

Ausschlaggebend für den Besuch der Sommerschule ist jedenfalls die Empfehlung der zuständigen Lehrkraft beziehungsweise der Schulleitung.

Unterrichtet werden die Schülerinnen und Schüler bevorzugt von Lehramtsstudierenden und Pädagoginnen und Pädagogen in Gruppen von acht bis maximal 15 Schülerinnen und Schülern. Der Unterricht zielt auf die Stärkung des Sprachbewusstseins in der Unterrichtssprache Deutsch im Bereich des Lesens, Schreibens, Hörenverstehens und Sprechens, sowie auf den Erwerb von mathematischen Grundkompetenzen. Die Teilnahme an der Sommerschule ist für alle Beteiligten freiwillig – für Schülerinnen und Schüler nach der erfolgten Anmeldung allerdings für den gesamten Zeitraum verpflichtend.



30. August bis 10. September
Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00